Posts mit dem Label Fotografie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotografie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 27. Januar 2015

Der Einstieg in die People-Fotografie 01



In der heutigen Zeit kosten Kameras nicht mehr viel. Man bekommt bei Online-Versandhäusern und in Elektro-Fachmärkten digitale Spiegelreflexkameras schon ab 300 Euro inklusive Objektiv. Klar, es sind Einsteigerkameras, aber um zu schauen, ob die Fotografie auch mit einer Kamera Spaß macht, die nicht in die Hosentasche passt und bei der man alles manuell einstellen kann, sind sie super.

Seid euch aber bewusst: Die Größe der Kamera ist nicht direkt entscheidend für die Qualität der Bilder. Man muss auch bei großen, teuren, hochwertigen Kameras fotografieren können, um das Maximum aus den Bildern herauszuholen.




Die Motive der ersten Bilder, die mit einem solchen Apparat gemacht werden, sind in der Regel die eigenen Kinder, der herumtollende Hund und Blümchen beim wöchentlichen Sonntagsspaziergang. Das ist alles super und macht viel Spaß. Diejenigen, die sich aber intensiver mit dem Hobby Fotografie beschäftigen, kommen nicht umhin, die Standard-Modi der Kamera zu verlassen, und dann werden sich auch in der Regel Themen finden, die es dann im Speziellen zu fotografieren gilt.

Dass auch intensiv engagierte Hobby-Fotografen sich auf alles und jeden spezialisieren können, ist jedoch auch unumstritten. Was tut man aber, wenn man „etwas“ fotografieren möchte, das man nicht alleine tun kann? Ich rede hier von Menschen. Es geht auch alleine, aber ob Selbstporträts dauerhaft das Optimum sind? Das kann sich jeder selbst überlegen.


Nehmen wir also an, ihr wollt damit beginnen, Menschen zu fotografieren, dann gibt es viele Optionen, viele Arten des Fotografierens und noch mehr Möglichkeiten, das Ganze umzusetzen.

Welche Unterschiede es gibt, wie man gut und relativ einfach starten kann und was es zu beachten gilt, werde ich heute aus meiner Sicht schildern und erklären.

Zuerst einmal sollte man sich überlegen, was einem an der People-Fotografie gefallen könnte. Ist es die Arbeit mit Menschen, also das gemeinsame Erarbeiten und Umsetzen von Ideen? Oder die Möglichkeit, auch mal so tolle Fashion-Bilder zu machen, wie man es aus den verschiedensten Zeitschriften und Plakaten kennt? Oder reizt einen eher das Natürliche, einfach Bilder von Menschen zu machen, um ihnen Freude zu bereiten und schöne Bilder zu bieten? Das Thema Street-Fotografie kann, je nach Ausprägung, auch zum Bereich People-Fotografie dazugezählt werden, darauf werde ich aber nicht eingehen, da es zu speziell ist.




Es stellen sich weitere Fragen: Was muss ich beachten, wenn ich Menschen fotografieren möchte? Muss ich rechtliche Bestimmungen beachten? Wo finde ich potenzielle Models und wenn ja, wie bringe ich sie dazu, sich von mir fotografieren zu lassen? Ich bin hauptsächlich in diesen Bereichen tätig und werde daher einige Fragen beantworten:


Was muss ich beachten, wenn ich Menschen fotografieren möchte?

Es ist wichtig (egal in welchem Bereich man mit anderen Personen zusammenarbeitet) dass man versteht, was der andere möchte. Zusammenarbeit heißt das Zauberwort. Gerade im Hobby-Bereich, wenn man auf sogenannter TfP-Basis arbeitet (TfP = Time for Pictures), ist ein Zusammenspiel von Model und Fotograf sehr wichtig. Hier geht es nicht um einen Job, sondern darum, dass alle Beteiligten ihren Spaß haben, um dadurch schöne Ergebnisse zu erzielen. Im People-Fotografie-Bereich geht es auch nicht mehr nur darum, was euch gefällt, ihr solltet auch die Wünsche und Bedürfnisse der Models berücksichtigen. Dann empfehlen sie euch auch weiter und haben Spaß an den Ergebnissen.

Bevor man anfängt, Menschen zu fotografieren, die auch eine gewisse Anspruchshaltung an den Tag legen, sollte man sich auf jeden Fall mit der Kamera vertraut machen. Während des Shootings die Schärfe, die Helligkeit und das Rauschen der Bilder dem Zufall zu überlassen, halte ich nicht für optimal.

Besser ist es, sich die Zeit zu nehmen und, wenn man im Freien Bilder machen möchte, vorab zu testen, welche Einstellungen relevant sind. Das Verstehen fotografischer Grundlagen ist die Basis für tolle Bilder in einer angemessenen Zeit. Die Grundlagen sind unter anderem Blende, Perspektive, Brennweite und der Einsatz von natürlichem oder künstlichem Licht. Dazu aber bald mehr.


Rechtliche Lage

Muss ich etwas Rechtliches beachten, wenn ich Menschen fotografieren möchte? Auf alle Fälle. Wenn ihr nicht gerade Selbstporträts macht, liegt das Persönlichkeitsrecht nämlich beim Model. Der Fotograf besitzt das Urheberrecht (Anm.: Copyright gibt es in Deutschland nicht. Wer das Bild gemacht hat, besitzt automatisch das Urheberrecht!) und die Persönlichkeitsrechte liegen beim Model. Um also Bilder veröffentlichen zu dürfen, benötigen beide Parteien die Einverständniserklärung des anderen.

Da die Beweiskraft mündlicher Verträge sehr schwach ist, empfehle ich Model-Releases, also Verträge, auf denen die Veröffentlichungsrechte geregelt werden. Wichtig sind hierbei die Adressen der Parteien, die Klärung der Nutzungsrechte und die Unterschrift der Parteien. Eine gute Vorlage findet ihr zum Beispiel auf Model-Kartei.de.


Wo finde ich potenzielle Models und wie bringe ich sie dazu, sich von mir fotografieren zu lassen?

Models zu finden, die „perfekte Modelmaße“ (falls es das gibt, und man es pauschal nennen kann??) haben, ist im Freundeskreis oftmals nicht so einfach. Aber das muss auch überhaupt nicht sein. Kaum ein Meister ist vom Himmel gefallen und ohne Fleiß kein Preis.

Wenn ihr die Technik einigermaßen beherrscht und euch daran probieren wollt, Menschen vorteilhaft abzulichten, findet ihr auf jeden Fall jemanden. Klappert eure Familie und euren Freundeskreis ab. Gibt es vielleicht jemanden, der gerne Schauspieler oder Sänger werden möchte? Das wäre doch dann für denjenigen eine gute Gelegenheit, sich mal etwas zu präsentieren.

Macht euch Gedanken, welches Outfit der Person steht, welche Location infrage kommt und gegebenenfalls, welche Ausrüstung ihr benötigt. Ihr müsst den ersten Models auch noch keine Versprechen über erstklassige Bilder machen. Es genügt oft, wenn ihr den Models einige Tage nach dem Shooting eure besten Bilder zukommen lasst.




Wenn ihr dann die ersten Porträts habt, könnt ihr euch zum Beispiel auch auf Model-Fotografen-Plattformen anmelden, um dort weitere Freiwillige zu finden. Wichtig ist hierbei, dass ihr euer Können angemessen einschätzt und entsprechend Models in eurem Umkreis sucht. Schaut euch dort um und schreibt Models an. Achtet nur darauf, nicht nur zu schreiben: „Hi, hab dich hier gefunden, Bock zu shooten?“ – wenn ihr darauf keine Antwort bekommt, ist das wenig verwunderlich.

Sinnvoller ist es, zu schreiben, warum ihr das Model anschreibt, was ihr für Pläne habt, Location, Outfit, Aufnahmebereiche, Verwendungszweck, Shootingdauer und vielleicht auch schon grobe Terminvorschläge. Je gehaltvoller eure Anfrage ist, desto sicherer ist eine Antwort.

Ob ihr zum Start auf ein Model zurückgreifen wollt, das Geld dafür verlangt, obliegt eurem Budget, es geht mit Sicherheit schneller voran, als sich mit TfP hochzuarbeiten, aber das ist eine Glaubensfrage – ich habe es ohne zu bezahlen geschafft und bereue es nicht.




So, das war's mal bis dahin von mir. Ich hoffe, ihr konntet ein bisschen was mitnehmen. Weitere Tipps zum Thema „Einstieg in die People-Fotografie“ werden folgen. Wenn ihr Fragen habt, fragt mich gerne. Und wenn ihr noch mehr Infos über mich haben wollt oder sehen möchtet, was ich selbst so fotografiere, also was ich tue, wenn ich nicht schreibe, freue ich mich auf einen Besuch auf meiner Facebook-Fanseite.

Und für den direktesten und schnellsten Kontakt schreibt mir gerne eine E-Mail: info@reckordzeitstudio.de

Freitag, 5. Dezember 2014

Tutorial: Feuerwerk fotografieren



Das Ende des Jahres steht vor der Türe. Und das bedeutet für viele von euch, die häufig mit der Kamera unterwegs sind, dass Silvester ein fotografisches Event ansteht. Feuerwerksfotografie ist eine schöne bunte Sache und macht viel Spaß. Welche beiden Arten der Feuerwerksfotografie es gibt und was man dazu benötigt, wird hier und heute erklärt.

Beim Thema Feuerwerk kann man unterscheiden, ob es ein professionell ausgerichtetes Lichterfest ist, oder viele kleine private, wie zum Beispiel am 31.12..

Um den Einstieg klar zu machen, werde ich euch anfangs die Gemeinsamkeiten erklären und dann im Anschluss die Unterschiede darstellen.

Was man braucht, um tolle Feuerwerksbilder zu machen, ist zum Beispiel ein wenig Geduld. Das ist nichts, was man mal im Vorübergehen knipst, sondern man sollte sich Zeit nehmen und die Zeit genießen.

Die benötigte Hardware:

Notwendig:
-    Kamera, die sich manuell steuern lassen kann (z.B. DSLR)
-    Stativ




Optional / optimal:
-    Funk- oder Kabelauslöser
-    Handschuhe
-    Weitwinkelobjektiv



Zu den Kameraeinstellungen gibt es vorerst zu sagen, dass die Helligkeit des Feuerwerks auf den Bildern von verschiedenen Faktoren geregelt wird. Zum einen von der allgemeinen Helligkeit des Feuerwerks. So ist ein professionelles Feuerwerk in der Regel, bedingt durch die Qualität und Größe der Raketen und Explosionen, heller als eine Rakete aus dem Supermarkt. Der Abstand der Kamera zu den explodierenden Raketen spielt auch mit ein, da ein weiter entfernter Feuerblitz nicht so hell auf dem Sensor ankommt, wie ein Feuerwerk, dass nur einige Meter entfernt gezündet wird. Diese beiden Faktoren müssen dann entsprechend mit den Kameraeinstellungen geregelt werden, um die Bilder optimal zu gestalten. Zu helle Feuerblitze wirken sonst rein weiß und können ihren Reiz verlieren. Wenn die Bilder zu dunkel aufgenommen werden und in der Nacharbeit zu optimieren sind, können sie unter Umständen stark rauschen, oder verlieren durch das nachträgliche Entrauschen an Schärfe.

Ich kann euch daher leider keine Patentlösung zu den Kameraeinstellungen liefern. Aber es ist wichtig, dass ihr wisst, die Helligkeit wird, unabhängig vom Feuerwerk selbst, durch die Einstellung des ISO-Wertes und die Öffnung der Blende geregelt. Die Verschlusszeit hat in vielen Bereichen der Fotografie einen deutlichen Einfluss auf die Helligkeit des Bildes. In diesem Bereich regelt die Verschlusszeit aber lediglich, wie viele Blitze sind auf dem Bild zu sehen oder auch, wie lange die einzelnen Feuerschweife der Explosionen abgebildet werden. Solltet ihr eure Kamera so aufgestellt haben, dass Straßenlaternen oder Lichter einer Stadt oder ähnliches mit aufgenommen werden, können diese durch zu lange Belichtungszeiten überstrahlen. Die „Unwichtigkeit“ der Verschlusszeit bezieht sich nur auf das Feuerwerk selbst.



Die Einstellungen der Kamera:
Den Fokus stellt man, wenn man z.B. Raketen fotografieren möchte, auf „unendlich“. Das lässt sich gut machen, wenn man sich einen Punkt in der Ferne sucht, ein entferntes Gebäude, oder auch – wenn nichts Leuchtendes da ist, den Mond. Darauf stellt man scharf, entweder mit dem Autofokus oder auch über den Live-View manuell. Sollte man nichts entsprechendes finden, kann man auch das Objektiv direkt im manuellen Fokus auf „unendlich“ stellen (Liegende 8) – zu beachten ist hierbei, dass viele Objektive nicht bis zum Anschlag gedreht werden dürfen, sondern den optimalen Schärfepunkt ein paar wenige Millimeter vor „Unendlich“ haben. Es macht daher auch Sinn, den Fokuspunkt bei Tag zu testen und sich gegebenenfalls eine kleine Markierung aufs Objektiv zu machen. Wichtig: Vor Start des Feuerwerks, den Fokus unbedingt auf manuell setzen, da sonst die Kamera nicht immer auslöst ob den Schärfepunkt verändert. Auch das Verändern der Brennweite hat Auswirkungen auf den Fokuspunkt, daher sollte sie nach Möglichkeit nicht mehr verändert werden.

Wenn der Fokus sitzt, wird die Kamera eingestellt. Wie zuvor beschrieben, hat die Verschlusszeit keine Auswirkung auf die Helligkeit der Blitze. Wenn andere Lichter im Bild sind, müssen diese entsprechend der Helligkeit beachtet werden. In der Regel kann man bei einem Feuerwerk eine Blenden-Einstellung von 6.3 – 14 nehmen. Auf die verschiedenen Faktoren, die die Helligkeit beeinflussen können, bin ich bereits eingegangen. Zum Verständnis: ist das Feuerwerk heller, also zum Beispiel in der Nähe und/oder professionell veranstaltet ist, sollte man die Blende weiter schließen (größere Zahl, z.B. f12 – f14) Ich empfehle euch, nach den ersten 2,3 Bildern auf dem Display zu prüfen, ob man die Farben gut erkennt oder ob es nur weiß ist und überstrahlt um dann die Blende entsprechend zu verändern.


Den ISO-Wert kann man auch noch dafür nutzen, die Helligkeit zu steuern, in der Regel kann man aber den Wert bei 100 – 400 stehen lassen.

Wenn man die Möglichkeit hat, einen Kabel- oder Funkauslöser an der Kamera anzuschließen, sollte man das tun. Dadurch ergibt sich nämlich die Möglichkeit, die Kamera auf den Modus Bulb zu stellen. Dieser Modus dient dem Zweck, pro Bild individuell zu entscheiden, wie lange der Verschluss geöffnet bleiben soll, indem man den Auslöser so lange hält, wie man belichten möchte. Verwendet man beispielsweise ein Weitwinkel und hat einen Kamerastandpunkt, der die Möglichkeit bietet, an verschiedenen Stellen Raketenfeuer zu erwischen, so kann man den Verschluss mehrere Sekunden offen lassen um verschiedene Blitze und Farben aufs Bild zu bekommen. Möchte man nur 1 oder 2 Explosionen fotografieren, können 2,3 Sekunden genügen, wenn man, wie etwa an Silvester etwas mehr sucht, ist es auch kein Problem, den Verschluss 10 Sekunden oder länger zu öffnen. Sollte man keinen Kabel- oder Funkauslöser haben, so kann man die Kamera im Manuellen Modus auf 2-4 Sekunden (oder auch länger) stellen. Um Verwacklungen zu vermeiden, empfehle ich, die 2-Sekunden-Selbstauslösung zu verwenden.

Zu beachten ist auch, dass Feuerwerke häufig wechseln, zwischen sehr hohen Raketen und sprühendem Feuer in Bodennähe. Je näher man dann am Geschehen ist, desto weitwinkliger muss das Objektiv sein, wenn man beides drauf bekommen möchte. Und da dies häufig nicht möglich ist, sollte man sich auf eine Höhe festlegen und dann das fotografieren. Ständiges Verstellen des Stativs kostet wertvolle Zeit.

Bei der Feuerwerksfotografie, die in aller Regel in der Dunkelheit abläuft, empfiehlt es sich, eine Taschenlampe mitzunehmen, um die Kamera einfach einrichten zu können. Gerade bei Feuerwerken im Winter, zum Beispiel an Silvester, sind warme Handschuhe sehr empfehlenswert, da man die Hände – außer man kann den Auslöser in die Tasche stecken – irgendwann nur noch bedingt nutzen kann, da sie stark auskühlen. Ich habe mir Handschuhe aus einem Laden für Angler-Zubehör gekauft, deren Fingerkuppen sich am Daumen, Zeige- und Mittelfinger umklappen lassen. So bleiben die Hände warm, aber man muss zum Einrichten der Kamera die Handschuhe nicht ausziehen. Wenn man die Finger nicht braucht, klappt man die Handschuhe drüber und wärmt die komplette Hand.






Ich hoffe, ihr könnt die Tipps bei eurem nächsten Besuch eines Feuerwerks umsetzen und tolle Bilder erstellen. Viel Spaß und Erfolg dabei :)

Wenn ihr Fragen und Anmerkungen habt, postet sie sehr gerne hier unter den Blog und besucht mich auch auf meiner Facebook-Fanseite :)
Bis dahin,

Gruß

reckordzeitstudio

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Im Interview: Phomak- Art




reckordzeitstudio:
Hallo Ruben,

schön, dass du dir die Zeit nimmst, mir und den Lesern ein paar kurze Fragen zu beantworten.

Für alle, die dich noch nicht kennen, beschreib dich bitte kurz mit ein paar Worten. Wann und wie kamst du denn auf Photoshop und Fotografie und, was mich auch interessiert, was hat es mit deinem Künstlernamen Phomak-Art auf sich?

Phomak-Art:
Also ich antworte mal wie jedem anderen der mich fragt das ich mich kurz beschrieben soll: Macht ein Shooting mit mit ihr und ihr merkt wie verrückt ich bin :).

Ich bin vor 10 Jahren ca zu Photoshop gekommen, die ersten Jahre hab ich nur WebDesign gemacht und bin dann langsam zu Composings über gegangen. Habe damals mit PS 7 angefangen. Als es mir dann zu doof war mit den ganzen rechten und es nicht genau das material gab was ich brauchte für Composings hab ich mir meine erste DSLR gekauft die Canon 400D. Das ist jetzt 6 Jahre her und seit dem beschäftige ich mich Intensiv mit beiden Sparten sowohl mit Photoshop als auch mit der Fotografie und beides macht eine Menge spass, vorallem wenn man es kombiniert.

Der Name Phomak - Art. Dies ist eigentlich eine Kooperation die derzeit anläuft. In dem Namen stecke nicht nur ich als Fotograf und DigiArt Künstler sondern auch meine Frau und meine MuA (MakeUp Artist).
Der Name Phomak steht einfach aus der Photography / Photoshop und Make Up . Da wir in Zukunft Planen für beide Sparten auch Workshops und Tutorials zu bieten.

reckordzeitstudio:
Du bist sowohl Fotograf, als auch Photoshopper. In welchem Bereich siehst du dich selbst stärker oder auch, macht dir ein Bereich mehr Spaß, weil du dich mehr ausleben kannst oder eher "in Ruhe arbeiten" bzw. "mit Menschen zu tun haben" kannst?

Phomak-Art:
Mir macht beides gleich viel Spass. Ich könnte mich jetzt nicht entscheiden für was ich mehr tendiere. Ausleben kann ich mich in beiden gleichermaßen weil beides für mich unabdingbar zusammen gehört. Ich mein für ein Regnerisches Wochende hat natürlich Photoshop so seine Vorteile.

reckordzeitstudio:
Stehen in nächster Zeit größere Projekte an, über die du schon etwas sagen kannst oder willst? Und was sind so deine großen fotografischen und photoshoppischen Ziele in den nächsten Jahren?

Phomak-Art:
 Es stehen wenn man es genau nimmt einen haufen Projekte an. Zum einem sind wir am drehen von MakeUp Tutorials das aber sehr viel Zeit in ansprucht nimmt und noch 1 - 2 Monate dauern wird bis wir die ersten Video zeigen dann kommen natürlich Fotografie und Photoshop Tutorials dazu. Wir haben vor auch wieder das Beauty in Color Projekt aufzunehmen und das extremer weiter zu führen.

Große Ziele? Besser zu werden als ich jetzt bin und natürlich bekannter und glaube da bin ich auf dem besten weg hin.

reckordzeitstudio:
Vielen Dank für die interessanten Antworten!!

Wenn ihr mehr von Phomak-Art sehen wollt, schaut auf der Homepage oder bei Facebook vorbei.

Und mehr zu mir findet ihr hier.

Gruß

reckordzeitstudio

Sonntag, 5. Oktober 2014

Wasser-Spritzer-texturen Teil 2



Hallo zusammen,

für die Photoshopper unter euch, gibts heute den zweiten Teil der (13) Wasserspritzer-Bilder zum kostenlosen Download und zur freien Verwendung. Die Bilder haben eine Kantenlänge (lange Kante) von 2000px.

Hier gehts zum Download: https://www.dropbox.com/s/f7dyjk6je6mt3j1/Wasserspritzer02.zip?dl=0

 Wenn ihr die Bilder gebrauchen könnt, schreibt mir gerne hier einen Kommentar drunter. Ein 2tes Set gibt es dann bald.

Hier bin ich bei Facebook zu finden.

Viel Spaß mit dem Download,

Gruß

reckordzeitstudio

Dienstag, 30. September 2014

40.000 Klicks / Eure Wünsche für die Zukunft

Hey!!!

Ich freue mich gerade total!!

Im September 2014 habe ich zum einen die 10.000 Beiträge auf psd-tutorials.de geknackt, worüber ich hier schon geschrieben hatte...

Und gestern Abend war es dann auch hier soweit - 40.000 mal habt ihr meinen Blog besucht. Das macht mich sehr glücklich und stolz!

Ich arbeite in letzter Zeit sehr viel am und mit dem Blog und werde auch zukünftig mehr posten, als ich es die letzten Jahre getan habe.

Es werden Interviews folgen und Einblicke in Shootings bzw. Infos zu Retuschen...

Und eure Meinung ist mir auch sehr wichtig, denn durch eure Klicks und Kommentare lebt der Blog. Welche Inhalte würdet ihr hier gerne lesen? Bitte schreibt mir eure Wünsche in die Kommentare, dann schaue ich mal, was sich davon umsetzen lässt. (Ich bin sehr gespannt)


Vielen Dank für Eure Unterstützung und Feedback und Mithilfe, auf dass der Blog weiter wächst :)


Liebe Grüße

reckordzeitstudio

Sonntag, 28. September 2014

Wasser-Spritzer-Texturen Teil 1




Hallo zusammen,

für die Photoshopper unter euch, gibts heute 13 Wasserspritzer-Bilder zum kostenlosen Download und zur freien Verwendung. Die Bilder haben eine Kantenlänge (lange Kante) von 2000px.

Hier gehts zum Download: https://www.dropbox.com/s/14feobajcve87hi/Wasserspritzer01.zip?dl=0

Wenn ihr die Bilder gebrauchen könnt, schreibt mir gerne hier einen Kommentar drunter. Ein 2tes Set gibt es dann bald.

Hier bin ich bei Facebook zu finden.

Viel Spaß mit dem Download,

Gruß

reckordzeitstudio

Donnerstag, 25. September 2014

Im Interview: Bergmann Fotografie





reckordzeitstudio:
Hallo Michael,

es freut mich, dass du dir die Zeit nimmst, mir und den Lesern ein paar Fragen zu beantworten. Für den Einstieg, erzähl doch mal, wann und wie bist du zur Fotografie gekommen? Entstand der Wunsch schon früh. oder gab es ein prägendes Ereignis in deinem Leben?

Bergmann Fotografie:
Hallo Frank, gerne nehme ich mir Zeit für deine Fragen. Finde es toll, wenn Menschen sich gegenseitig in Ihrem Hobby/Arbeit weiterhelfen um zu mehr Sichtbarkeit in der Flut der Bilder des Internets zu gelangen. Mein Weg in die Fotografie ist vermutlich genau so, wie bei vielen. Ein Zufall? 2010 als mein Sohn geboren wurde, schenkte mir mein Vater eine Canon Eos 400 D mit einem Kitobjektiv, damit ich meinen Sohn fotografisch begleiten konnte. Schnell ist man unzufrieden mit den Ergebnissen und probiert rum. Da ich relativ technikinteressiert, man könnte auch sagen vernarrt bin, wollte ich es natürlich genauer wissen. Ich probierte und probierte, bis ich an einem Punkt ankam, wo ich mich im Netz nach Fotografie Einsteigerworkshops umschaute. Da stieß ich auf einen Fotografen aus Hamm, dem Karsten Kettermann. Dort buchte ich einen mehrtägigen Workshop, wo mir die Grundlagen der Fotografie erkärt wurden. Von da an ging es dann los und ich erarbeitete mir vieles selbständig, bis ich dann 2011/2012 meine ersten Gehversuche in der Peoplefotografie machte, was bis  heute mein Hauptbetätigungsfeld ist und meine große Leidenschaft. Im weiteren Verlauf konsumierte ich hunderte von Stunden Video Tutorials, um mein Wissen zu erweitern. Ich besuchte auch einige Workshops, die mich aber wenig beeindruckten, da es dort meist doch eher im Rudelknipsen endet. 

reckordzeitstudio:
Thema Blitzen. Ich habe gehört, du liebst es, zu blitzen. Was gefällt dir da dran? Liegt es an der Tatsache, dass dir die Tages-/Nachtzeit relativ egal sein kann? Oder hellst du deine Models damit nur gerne auf? Oder spielst du ganz bewusst mit den von dir selbst gesetzten Lichtern?

Bergmann Fotografie:
Das ist eine gute Frage. Blitzen ist Fluch und Segen zu gleich. Einerseits liebe ich es, wenn das Umgebungslicht so ist, dass ich komplett ohne Blitze auskomme. Habe letztens erste eine Strecke bei Sonnenuntergang im Wald gemacht und war völlig geflashed von den Lichtspielen. Das sind dann die Momente wo ich denke, nie wieder blitzen. Nie wieder den ganzen Technikkram mitschleppen. Aber dann kommen die Momente,wo ich meine Ergebnisse kontrollieren möchte. Licht genau setzen will um bestimmte Stimmungen zu erzeugen. Ich bin keiner der blitzt um nur aufzuhellen, für mich bietet der Blitz eher die Möglichkeit Dinge wegzulassen, auszublenden. Bei meiner Art zu blitzen,geht es meist mehr darum, Licht wegzunehmen. Das hört sich ersteinmal Paradox an. Aber genau das ist es, wenn man sich meine Bilder anschaut. Oft benutze ich eine Wabe, um den Lichtkegel stark einzugrenzen. Das Licht nur dort auftauchen zu lassen, wo ich den Blick des Betrachters haben möchte. Ich mag mystische, verträumte oder auch gespenstische Lichtstimmungen und da sind abgesoffene Hintergründe, wo evtl ein Umgebungslicht zu erahnen ist genau mein Ding. Weiterhin kann ich gezielt das Licht aus der Richtung kommen lassen, wo ich es von der Bildkomposition her brauche. Blitze sind somit für mich eine Stimmungsmaschine. Ich liebe dramatische Lichtsetzungen und tolle Schattenverläufe. Das reine Aufhellen eines Models passiert bei mir selten. So lange ich aber gutes avaible Light habe, nutze ich keine Blitze. Leider war tolles Licht gerade in diesem Sommer eher eine Rarität ;-).

reckordzeitstudio:
Du hast einen neuen Youtube-Kanal gegründet, oder zumindest eine Serie gestartet: Pants Down! Erzähl mal bitte, wie kamst du da drauf? Wo findest du deine Gesprächspartner? Schreiben sie dich an um mal dabei zu sein, oder gehst du auf Aquise-Tour? Und wer sind deine nächsten geplanten Interview-Partner?

Bergmann Fotografie:
Toll, dass du mich darauf ansprichst. Leider harkt es derzeit ein wenig in der Aquise neuer Fotografen. Scheinen alle etwas Kamerascheu zu sein ;-). Nein, aber Spaß beiseite, das Projekt ist enstanden, nachdem ich bereits in einem anderen Podcast bei www.bildbeurteilung.de mitwirke und auf die Idee kam, doch mal neben den ganzen Stars der Szene, etwas weniger bekannte, aber sicherlich ebenso interessante Personen zu interviewen, die mich beeindrucken. Jeder kennt das Problem der Sichtbarkeit im Netz und das gerade bei Facebook es unglaublich schwer ist seine Bilder einer Masse von Interessierten zur Verfügung zu stellen, ohne gleich hunderte von Euros in die Hand zu nehmen.Oder täglich die Menschen mit zig Posts vollzuspammen ;-). Meine Idee war halt, Leute die mit der Fotografie zu tun haben, zu interviewen. Mich mit Ihnen über sich, ihren Workflow und ihre Art Bilder zu erschaffen zu unterhalten. Bisher sind 5 Interviews entstanden, die in der Wahl der Personen und Ihrer Art nich unterschiedlicher sein können. Jeder dieser Personen hat mich dermaßen nachhaltig beeindruckt, dass ich dieses Projekt auf jedenfall weiterführen will. Leider macht mir die Zeit einen kleinen Strich durch die Rechnung, mehr Zeit in die Aquise zu stecken. Daher plane ich dieses oder ein zumindest ähnliches Projekt mit Hilfe zweier Kollegen weiterzuführen. Aber dazu gibt es demnächst mehr, wenn das ganze spruchreif ist. Liked einfach meine Fansite auf Facebook und ich halte euch auf dem Laufenden. www.facebook.com/bergmannfotografie. Ebenso, wenn ihr mal Bock habt von mir interviewt zu werden. Derzeit sind daher ersteinmal keine weiteren Interviews in Planung, was ich selber sehr Schade finde. Aber so ist das im Leben. Manchmal muss man sich entscheiden und derzeit hab ich einfach so unglaublich viel Bock wieder auf Shootings, so dass ich dort meine Kreative Kraft lieber investiere.

reckordzeitstudio:
Herzlichen Dank für die interessanten Antworten. Wenn die Leser jetzt mehr über dich erfahren wollen, wo soll dann der kommende Link sie hinführen?

Bergmann Fotografie:
Ich danke für das Interview. Wie oben schon geschrieben. Kommt auf meine Fansite und wir können uns dort gerne austauschen. Ich habe auch beschlossen mal mehr Making ofs in nächster Zeit  rauszuhauen evtl auch mal zu filmen. Das weiß ich aber noch nicht so genau. Ich freu mich über jeden Input und jedes Feedback und bei mir gibt es auch keine Geheimnisse. Wenn ihr was wissen wollt, dann schreibt mich an. Ach ja und bevor ich es vergesse, schaut euch meinen Youtube Channel und die bisher Interwies an: https://www.youtube.com/channel/UCs7QcBDfCAjuxK3RIu_801g.


Haut rein und gebt Gas,


Euer Micha
Und mehr zu mir, reckordzeitstudio, gibts auch auf Facebook.
Danke fürs rein schauen, bis zum nächsten Mal.

Gruß
reckordzeitstudio

Freitag, 19. September 2014

Von der Idee zum Bild - Fräulein Tod - Teil 3 - Speed-Retouching


Hallo und herzlich willkommen zu Teil 3 meines Berichtes über das Shooting mit Fräulein Tod.

Der Plan war, euch heute das Video der RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung zu zeigen. Allerdings war ich so unzufrieden mit dem Ton, dass ich kurzerhand beschlossen habe, heute ein Speed-Retouching-Video zu zeigen.

Wenns euch gefällt und ihr das Video mit den Erklärungen sehen wollt, hinterlasst mir hier gerne einen Kommentar :)

Und jetzt erstmal viel Spaß:



Model: Fräulein Tod
Fotograf: reckordzeitstudio
Musik: Eternal_Dream_-_Eternal_Dream_-_Symphony_Of_Horizon by jamendo.com


Montag, 15. September 2014

Von der Idee zum Bild - Fräulein Tod - Teil 1 - Die Ansprache

*

Hallo zusammen,

beim letzten Zombiewalk in Freiburg sind mir so 2,3 "Gestalten" aufgefallen. Und eine davon besonders. Es war der "Eis essende Tod". Eine junge Frau, die an diesem Tag irgendwie im Fukus stand, da sie nicht "zerfleddert" war wie alle anderen...

Ich hatte sie ein paar Mal fotografiert:




Durch Zufall habe ich sie dann auf Facebook gefunden und konnte es mir nicht nehmen lassen, sie anzuschreiben. Von diesem Outfit ein paar richtig gute Bilder, das wär schon was richtig Schönes!!

Gesagt, getan. Sie war von dem Vorschlag, gemeinsam ein Shooting auf die Beine zu stellen, sofort begeistert, da sie bisher nur ein paar einfache Bilder hatte und das Outfit auch mal in Szene setzen wollte.

Kurz darauf haben wir dann einen Termin festgelegt. Ich bin zu ihr gefahren, sie hat sich gestylt (das Outfit wurde angepasst - eine Korsage kam dazu) und dann ging es in der Nähe ihrer Wohnung an einen Fluss, oder eher Bach, der durch einen Wald fließt.

Als Trage- und Lichtassistentin war ihre Schwester dabei, an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön.

Das Shooting selbst wird im zweiten Teil dieser 3-teiligen Reihe beschrieben. Da schreibe ich dann über die Location und die Lichtsetzung. Im dritten Teil gehe ich dann noch auf die RAW-Entwicklung, Retusche und den Farblook ein.  Ich freue mich, wenn ihr dann wieder rein schaut, am Mittwoch geht's weiter.

Bis dahin, besucht das Fräulein Tod und mich gerne mal auf Facebook :)

Und wenn euch noch irgendwas zu dem Bild unter den Nägeln brennt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar.

Bis dahin,

Gruß

reckordzeitstudio

Donnerstag, 11. September 2014

Im Interview: Thirteen Corners Photography





reckordzeitstudio:
Hallo liebe Vanessa,
schön, dass du dir die Zeit nimmst, mir ein paar Fragen zu deiner Fotografie zu beantworten :)

Du hast meinen kleinen Wettbewerb auf Facebook gewonnen, dafür nochmal öffentlich herzlichen Glückwunsch. Ich habe mir deine Facebook-Seite angeschaut, du hast einige sehr schöne Bilder drauf.

Thirteen Corners Photography:
Dank dir vielmals ;) Ich war sehr überrascht und habe nicht damit gerechnet. Habe eigentlich nur aus Spaß mitgemacht und mir nicht wirklich dabei etwas gedacht. Aber so klappt es ja meistens :D

reckordzeitstudio:
Kommen wir jetzt zu meinen 3 Fragen an dich:

Erzähl mal ein wenig über dich, wer bist du, wie lange fotografierst du schon und was bedeutet dir die Fotografie?

Thirteen Corners Photography:
Ja hallo erstmal :D… Ja ich bin Vanessa. Ein kleine junge und taffe Frau die seit August 2013 in der Nähe von Hamburg wohnt. Hauptberuflich in der Medizin tätig und „nur“ rein hobbymäßig als „Momentfesthalterin“ tätig. Dieses tolle Hobby mache ich erst seit April diesen Jahres. Habe es mir durch einen Kumpel, der selber in der Branche tätig ist, zeigen lassen und hatte Gefallen daran. Ist ein toller Ausgleich zum Klinikalltag, weil man sich selbst und Neues entdecken kann. Deshalb liegt mir die Fotografie auch sehr am Herzen und ich stecke eine Menge Arbeit und Liebe in meine Bilder hinein.

reckordzeitstudio:
Du hast einen sehr interessanten Künstlernamen. Thirteen Corners Photography. Wie kams denn dazu? Was bedeutet er für dich und spiegelt er deine Fotografie in einer gewissen Art und Weise wider?

Thirteen Corners Photography:
Es war anfangs schwer einen Künstlernamen zu finden, obwohl es mir die ganze Zeit vor der Nase lag. Die „13“ begleitet mich schon mein ganzes Leben und hat mir immer viel Freude und Glück bereitet. Ob beim Handball mit dieser Nummer auf dem Trikot oder auch ab und zu „Freitag der 13.“, wo unerwartet tolle Dinge passiert sind (obwohl man denken sollte das es ein Pechtag ist). Nun fehlte nur noch der Rest des Namens. Ich habe mir also meine Kamera geschnappt und bin von Ecke zu Ecke in Hamburg gegangen. So ist dann „corners“ entstanden. Mit meinem Namen versuche ich allgemein die vielen verschiedenen Ecken auf dieser Welt zu verdeutlichen. Die Leute sollen nicht nur vor ihren Handydisplays hocken sondern wieder die Augen öffnen und sich ihre Umgebung anschauen. Manch einer weiß gar nicht was er dadurch heutzutage alles verpasst. Jeder Tag ist ein neuer Tag mit neuen Herausforderungen und mit neuen Gesichtern. Warum dann nicht die Chance des Lebens nutzen und so viel Erkenntnis mitnehmen wie man nur kann?

reckordzeitstudio:
Das ist ein einleuchtender Name. Die Entstehung finde ich sehr interessant :) Was sind deine fotografischen Schwerpunkte und möchtest du in einem Bereich mehr machen zukünftig?

Thirteen Corners Photography:
Prinzipiell will ich den Leuten diese Dinge wie schon eben erwähnt wieder nahe bringen. Ich will ihnen zeigen, was sie hinter den Displays alles sehen können. Ist es das Straßenschild, das voller Aufkleber ist oder die Ampel, die dir sagt wann du gehen kannst. Alltag ist fatal. Man sollte jeden Tag mit einem neuen Gesicht sehen. Zusätzlich bereichere ich noch zahlreiche Leute mit Fotos von ihnen, die Lust haben vor der Kamera zu stehen. Ein Freund von mir meinte einmal, dass ich eine Zauberin bin, weil ich anderen Leuten viel lieber ein Lächeln ins Gesicht zauber, als mit Geld zu wedeln, das sie mir für meine Arbeit bezahlen sollen. Ich will kein Geld für das was ich mache. Es ist viel schöner wenn die Leute von allein auf einen zukommen und sich bedanken in Form einer warmen Umarmung, kleiner Gesten oder anderes. Für mich ist ein Lächeln und der Spaß an der Arbeit mit der Kamera und dem Model viel schöner als materielle Dinge.

reckordzeitstudio:
Vielen Dank für die interessanten Antworten, ich denke, wir konnten einen kleinen Einblick bekommen. Möchtest du abschließend noch etwas sagen?

Thirteen Corners Photography:
Außer schaut doch mal auf meiern Seite bei Facebook vorbei?
Vielleicht habt ihr auch mal lust auf ein Treffen und tolle Fotos von euch :)

Damit die Leser auch wissen, wie diese sympathische hamburger Fotografin aussieht:
Bild von: Pascal Betke // www.codefieber.de

(Und wer mich auf Facebook besuchen mag, hier gehts lang: klick )

Sonntag, 2. Februar 2014

Free-Download: Photoshop-Aktion "Vorher/Nachher"

Hallo liebe Fotografen und Photoshopper,

in diesem Blogbeitrag bekommt ihr eine Photoshop-Aktion geschenkt :)

Die Aktion dupliziert eure Photoshop-Datei und erstellt dann ein Voher-Nachher-Bild.
Ob ihr die Bilder neben- oder untereinander angeordnet haben möchtet, könnt ihr selbst auswählen.

https://www.dropbox.com/s/gjoiw7gku0txk0j/vorher_nachher.atn


Wenn ihr mir als Dank auf Facebook einen Daumen nach oben geben wollt, wäre das lieb, oder teilt gerne den Blog hier mit allen, denen ihr die Aktion empfehlen könnt :)

Vielen Dank und ich freue mich sehr über Kommentare.

Gruß

reckordzeitstudio


Mittwoch, 5. September 2012

Blog-Rezension 03 - Julia Fot

Soooo, es ist wieder Mittwoch und somit wieder Zeit für eine neue Blog-Vorstellung.

Heute im Fokus: Julia Fot.

Das erste was ich mich gefragt habe, heißt die gute Dame wirklich so, oder ist das ein Werbe-Mittel, einfach das "o" im Namen bzw in der Blog-Adresse wegzulassen??

Die Antwort fand ich auf dem Blog selbst. Sie heißt Julia Fot und ist eine klasse Fotografin.

Auf ihrer Seite finde ich viele Inspirationen zum Thema "Bilder der Liebe". Julias Blog zeigt jede Menge Bilder und verhältnismäßig wenig Text. Allerdings wird immer kurz beschrieben, um was es geht.

Hochzeitsfotografie, Baby-Fotografie und vieles mehr.


http://www.juliafotblog.de/wordpress/

Für mich ein sehr guter Blog mit tollen Ideen, besonders im Bereich der Hochzeitsfotografie.


Julia Fot - empfehlenswert.


Danke fürs Lesen, nächsten Mittwoch wieder mehr.


Gruß

reckordzeitstudio

ps.: mehr zu mir hier: reckordzeitstudio auf facebook

Montag, 16. Juli 2012

Making Of - Shooting am Wasserfall



Vergangenen Sonntag waren mein Kollege Th. Totz Photography und ich mit einem richtig tollen Model namens Chantal an einem Wasserfall um Fotos zu machen. Und wir waren begeistert von den Ergebnissen :)

Wir trafen uns um 15 Uhr mit Chantal und hatten bis dahin schon einiges aufgebaut. Dauer des Shootings war ca 2 1/2 Stunden.

Kamera-Einstellungen:
 Modus: M
1/125 Sek - 1/160 Sek
Blende unterschiedlich je nachdem ob die Sonne durch die Bäume drang zwischen f/3,5 und f/6,3
ISO: 200
Der Blitz stand etwa 2 1/2 bis 4 Meter vom Model entfernt und die Leistung lag zwischen 1/4 und 1/2. Bei starker Sonne hat der jeweilige Assistent noch einen Zebra-Reflektor (weiß wäre zu schwach gewesen) auf das Model gerichtet um es aufzuhellen, da der Blitz gegen das Sonnenlicht nicht ankommt.

Kameras: Nikon D700 und Canon EOS 7D

Da Thomas das Shooting mit Chantal organisiert hat und ich als Assistent und Co-Fotograf dabei war nutzten wir einen seiner Blitze. Einen Nikon Systemblitz mit einem Firefly (Oktabox)

Nikon Systemblitz und "Firefly"
Wir haben abwechselnd fotografiert, der jeweils "arbeitslose" hat nach weiteren Locations gesucht, Making-Of-Bilder gemacht, den Blitz gehalten oder was gegessen ;)

Locationwahl :-)
Foto: Th. Totz Photography

kleine Stärkung und Aufwärmen :)

Foto: Th. Totz Photography
Th. Totz Photography

Foto: Th: Totz Photography


Das Wasser war eiskalt und die Steine sehr rutschig. Passiert ist aber niemandem was und unsere liebe Chantal war am nächsten Tag auch schon wieder aufgetaut ;)

Danke Th. Totz Photography für die Organisation und das Licht und die coolen Making-Of-Bilder :)
Und vielen Dank dir, Chantal für deinen tollen Einsatz, der diese wunderschönen Bilder hervorgebracht hat!


Und hier noch 2 fertige Werke von Chantal:



Vielen Dank, liebe Blog-Leser euer Interesse an diesem kleinen Making-Of. Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt und immer auf dem Laufenden gehalten werden möchtet, werdet gerne Leser des Blogs oder "Fan" meiner Facebook-Seite.

Hier gehts zu Thomas: Fotos / Blog
Hier gehts zu Chantal: Fotos

Gruß

reckordzeitstudio

Sonntag, 24. Juni 2012

Panorama aus Baden-Württemberg

Hallo Leute,

heute zeige ich euch ein Panorama, welches ich vor 2 Wochen aufgenommen habe.
So eine schöne Natur bietet Baden-Württemberg, dazu muss man nicht extra weg fahren :-)


Vielen Dank fürs Anschauen.

Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt, werdet Mitglied der Seite oder besucht mich auf Facebook und werdet dort Fan um immer auf dem neusten Stand zu bleiben :-)


Liebe Grüße


reckordzeitstudio

Freitag, 15. Juni 2012

Bilder von Angi :-)

Hallo liebe Leser,

heute zeige ich euch 4 Bilder eines Shootings mit einem Klasse Model. Mein Kollege Th. Totz Photography und ich sind mit nem Power-Pack und Studio-Blitz in einen Garten gefahren um zu fotografieren. Von einem anderen Shooting mit dem Power-Pack gibt es hier einen Blog :-)

Viel Spaß beim Bilder anschauen ;)





Danke fürs vorbeischauen, und bis zum nächsten mal :-))

Gruß

reckordzeitstudio

Dienstag, 12. Juni 2012

Rauchbilder in Szene gesetzt

Hallo liebe Blog-Leser,

dass man Rauch-Bilder als Rauch-Bilder gut in Szene setzen kann, ist denke ich allgemein bekannt...

Aber wenn man etwas Phantasie, Photoshop und Sinn für "was anderes" hat, kann man auch Dämonen, Ailiens und Schmuse-Häschen zaubern :)

Heute zeige ich euch 3 dieser Bilder:

Alien

Dämon

Hase oder weitere Dämonen-Köpfe

Danke fürs vorbei schauen.

Falls ihr aktuell bleiben wollt, auf meiner Facebook-Seite gibts immer wieder neue Bilder und Infos rund um meine Aktivitäten.

Gruß

reckordzeitstudio

Donnerstag, 7. Juni 2012

Tutorial: Studio-Fotografie Streichholz entzünden

Streichholz bei der Entzündung


Hallo liebe Blog-Leser,

heute gibt es wieder was zum Anschauen, Lesen und nachmachen :)

Das Bild oben ist ein Bild, das genau so entstand, wie ich euch jetzt
zeigen werde.

Was ihr braucht:

1. Kamera (Spiegelreflex) (hier: Canon EOS 7D mit 50mm/1,8 II)
2. Externer Blitz (hier: Canon 430 EX II)
3. einen Snoot, oder etwas, um das Licht nicht auf den Hintergrund treffen zu lassen,
eine Idee, wie das klappt, gibt es bei meinem Rauch-Tutorial
4. Einen schwarzen Hintergrund (hier: selbstgebauter Fototisch)
5. Streichhölzer (viele!)
5. Teelicht
7. Streichholz-Halterung (hier: Löt-Halterung)
8. etwas um das Teelicht zu erhöhen
9. Glasplatte als Untergrund, da Feuer sehr gefährlich ist!
10. Stativ um die Kamera an der gleichen Stelle zu halten
11. Geduld (jede Menge) *gg

Soo, der Fototisch:

Der selbstgebaute Fototisch nach Anleitung meines Kollegen Th. Totz Photography


Die Utensilien:

Die Materialien im Überblick




Ihr stellt den Blitz mit dem Snoot auf eine Seite des Fototischs, klemmt ein Streichholz in die Löt-Halterung, daneben das Teelicht auf der Erhöhung, damit später die Flamme etwa einen Zentimeter unter der Spitze des Streichholz endet.

Die Kamera stellt ihr auf das Stativ und stellt etwa folgende Werte ein:

Blende: f/8,0 (um den entstehenden Rauch komplett schwarf zu bekommen)
Belichtungszeit: ca 1/160Sek
ISO 100
Fokusiert auf die Streichholzspitze und stellt dann den Fokus auf manuell um.

Blitz-Einstellungen:
Blitz steht auf Manuell - Leistung ca 1/32-1/64 (sonst überstrahlt der Rauch und die Strukturen gehen verloren)

Nun müsst ihr das Teelicht nun noch unter das Streichholz schieben und in dem Moment den Auslöser betätigen, an dem das Streichholz Feuer fängt. Es werden viele Streichhölzer ihr Leben lassen, bevor es perfekt klappt ;)

Aber wenn, dann entstehen Bilder, wie z.B. dieses:

Streichholz beim Entzünden




Wichtig, bevor ihr das Bild auf dem Kamera-Display betrachtet, löscht das Feuer des Streichholzes!!!

Ok, das wars damit auch schon, ich hoffe, ihr habt alles verstanden.

Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik, postet es hier unter den Blog oder besucht mich auch auf meiner
Facebookseite. Dort könnt ihr mir dann auch Nachrichten zukommen lassen.

Außerdem werdet ihr auch über alle kommenden Tutorials direkt informiert.

Eine andere Art der Streichholzfotografie mit Studio-Blitz von meinem Kollegen hier:
Th.Totz Photography

Danke fürs Vorbeischauen.


Gruß

reckordzeitstudio